So funktioniert es
Nominale Batteriekapazität für eine Ziel-Backupdauer aus Last, Entladetiefe und Wirkungsgrad berechnen.
Usable energy = load·hours; nominal capacity = usable energy/(DoD·η)·(1+reserve).
Nominale Batteriekapazität für eine Ziel-Backupdauer aus Last, Entladetiefe und Wirkungsgrad berechnen.
Aktualisiert September 2026
Nominale Batteriekapazität für eine Ziel-Backupdauer aus Last, Entladetiefe und Wirkungsgrad berechnen.
Verwende geprüfte Materialdaten und Projektgeometrie. Ergebnisse sind Planungswerte und mit den geltenden Energie- und Wärmeschutzanforderungen abzugleichen.
Nominale Batteriekapazität für eine Ziel-Backupdauer aus Last, Entladetiefe und Wirkungsgrad berechnen.
Beispieleingaben: Mittlere Backup-Last [kW]: 1.5; Erforderliche Backupdauer [h]: 8; Nutzbare Entladetiefe [%]: 90; Systemwirkungsgrad [%]: 92.
Mit den im Rechner hinterlegten Beispielwerten, ergibt die Berechnung ungefähr: Erforderliche nutzbare Batterieenergie: 12 kWh; Erforderliche nominale Batteriekapazität: 15.94 kWh.
Rechenmethode: Usable energy = load·hours; nominal capacity = usable energy/(DoD·η)·(1+reserve).
Vor der Verwendung des Ergebnisses: Zusätzlich Batterieleistung, Wechselrichter-Spitze, Temperatur, Alterung, Zyklen und Sicherheit prüfen.
Nominale Batteriekapazität für eine Ziel-Backupdauer aus Last, Entladetiefe und Wirkungsgrad berechnen.
Wichtige zu prüfende Eingaben sind: Mittlere Backup-Last [kW], Erforderliche Backupdauer [h], Nutzbare Entladetiefe [%], Systemwirkungsgrad [%].
Nutze das Ergebnis als transparente Planungs- oder Kontrollhilfe. Endgültige Bemessung, Normkonformität, Produktauswahl und projektspezifische Entscheidungen müssen – soweit erforderlich – separat geprüft werden. Zusätzlich Batterieleistung, Wechselrichter-Spitze, Temperatur, Alterung, Zyklen und Sicherheit prüfen.
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